Bilder, die nie gemalt wurden. Aber hätten gemalt werden sollen.
New York, frühe 1980er: Jean-Michel Basquiat revolutioniert die Kunstwelt mit roher, eruptiver Underground-Energie. Er lebte bisexuell, doch die unzensierte Realität schwuler Männer blieb auf seinen Leinwänden unsichtbar – verboten durch die Homophobie seiner Zeit.
Der Fetisch wird zur Kunst, Sex zur Ästhetik.
Diese Kollektion ist eine historische Rückeroberung der Kunstgeschichte. Eine ungeschönte Gegengeschichte, die die vitale Kraft zweier Männer und eine stolze Feier schwuler BDSM- und Fetisch-Kultur zelebriert. Hier wird die visuelle Wucht des Neoexpressionismus bildlich zum Explodieren gebracht.